Montag, 27. Februar 2012

Auf ein neues!

Das erste deutsche Gedicht welches es hier gab ist auch schon wieder drei Jahre her. Ich habs ein wenig überarbeitet deswegen gibt es das noch mal. Weil ich ja dieses Jahr meinen Blog-Neuanfang geplant habe. Und irgendwie passt da ja, die Überabeitung von etwas altem.

Irgendwo zwischen Licht und Dunkel,
Dort wo die Sonne die Erde streift,
Denkt der Schattenmann über sein Leben nach.
Er sitzt im Grau, fast unsichtbar
Ist er noch da?
Was ist gewesen?
Wer weiß was war?
Seine Stirn ist gerunzelt,
Seine Hände, im Schoß -
Hinter ihm, da wo die Sonne versank,
Und die Erde in dunkelen Schatten ertrank
Greift sie nach ihm,
Die Dunkelheit -
Bald ist er weg.
Vielleicht war er nie da.
Nichts weiter als Schemen von dem was ´mal war.


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